„Machen wir
es eben so.“
Jemand reagiert genervt. Du ziehst Deinen Einwand zurück. Hinterher ärgerst Du Dich, dass Deine Meinung wieder nicht vorkam.
Du wolltest widersprechen. Dann siehst Du den Blick des anderen und gibst nach. Später führst Du das Gespräch im Kopf noch einmal.
Ich arbeite mit Menschen in Verantwortung, vor allem mit Selbstständigen, Unternehmern, Führungskräften und leitenden Angestellten.
Du erkennst Dich in den beschriebenen Situationen wieder und hast einen anderen beruflichen Hintergrund? Auch dann kannst Du ein Erstgespräch anfragen. Entscheidend ist, dass Du an Deinen eigenen Reaktionen arbeiten möchtest und bereit bist, in die Zusammenarbeit zu investieren.

Das Gespräch ist vorbei. In Deinem Kopf geht es weiter.
Jemand reagiert genervt. Du ziehst Deinen Einwand zurück. Hinterher ärgerst Du Dich, dass Deine Meinung wieder nicht vorkam.
Dein Ton wird schärfer. Am Ende geht es darum, wie Du gesprochen hast. Was Dich verletzt hat, bleibt liegen.
Dein Satz ist verständlich. Trotzdem erklärst Du weiter und korrigierst Dich, bevor jemand widerspricht.
Du bist längst zu Hause. Jemand erzählt Dir etwas. Und Du bist gedanklich noch damit beschäftigt, was Du hättest sagen sollen.
Du nimmst Dir vor, Dich kürzer zu fassen. Weniger nachzugeben. Ruhiger zu bleiben. Vielleicht kannst Du sogar erklären, woher Deine Reaktion kommt.
Doch dann kommt dieser Tonfall. Dieser Blick. Und Du hörst Dich wieder genau das sagen, was Du vermeiden wolltest.
Du weißt es hinterher.
Im Gespräch tust Du es trotzdem.

Dass jemand enttäuscht ist? Dass das Gespräch zum Streit wird? Dass Du als schwierig dastehst?
Wer in diesem Moment vor allem die Reaktion des anderen verhindern will, erklärt, beschwichtigt oder greift an. Auch wenn vorher ein ganz anderer Vorsatz da war.
Solche Schutzstrategien können früh entstanden sein. Im Mentoring prüfen wir an Deinen Situationen, was auf Dich zutrifft: Was erwartest Du vom anderen? Was befürchtest Du? Und wo hast Du gelernt, Dich davor zu schützen? Eine pauschale Erklärung über Deine Kindheit würde daran vorbeigehen.
Wir gehen das Gespräch gemeinsam durch. Bis zu dem Moment, in dem Du Deinen Einwand zurückgenommen oder angefangen hast, Dich zu erklären. Wir bearbeiten, was Dich dazu bewegt hat, und greifen wieder auf, was Du anschließend im Alltag erlebst.
Was wurde gesagt? Was hast Du wahrgenommen? Wir schauen auf den konkreten Ablauf, statt bei „Ich bin eben so“ stehen zu bleiben.
Ein Praxisinhaber, ein Bauunternehmer und eine Unternehmerin mit 35 Mitarbeitern sprechen über ihre Erfahrungen mit meiner Arbeit.

„Dieser Schritt war der Beginn eines neuen Lebensabschnitts“

„Ich gehe heute viel selbstsicherer in Situationen. Wenn mir etwas nicht passt, kann ich sofort reagieren“

„Mein Problem war nicht, Grenzen zu setzen. Das Problem begann immer erst danach.“
Zitat-Auszüge aus den bereits veröffentlichten Klientenstimmen. Die Aussagen geben individuelle Erfahrungen wieder.
Lies die veröffentlichten Bewertungen auf meinem Proven Expert-Profil. Über das Siegel gelangst Du direkt zu den Erfahrungen.
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Im Video erfährst Du mehr über meine Arbeit und den Weg zum Erstgespräch.
Bitte fülle anschließend das Erstgesprächsformular aus. So habe ich vorab einen Überblick darüber, was Dich beschäftigt.
Zum ErstgesprächsformularWir schauen darauf, was in Deinen konkreten Situationen trotz dieses Verständnisses passiert. Dazu gehören Deine Erwartungen, Befürchtungen, körperlichen Signale und die Entscheidung, die Du dann tatsächlich triffst. Erfahrungen aus Deinem Alltag fließen in die weitere Arbeit ein.
Eine Situation, die Dich beschäftigt, ist ein Ausgangspunkt. Im Erstgespräch klären wir Dein Anliegen und ob eine Zusammenarbeit dazu passt.
Du kannst ein Unternehmen führen, ein Team leiten und viel erreicht haben. Wenn Du abends trotzdem jedes Wort eines Gesprächs noch einmal durchgehst, nimmt Dir das Zeit und Aufmerksamkeit für Dein eigenes Leben.
Im Mentoring arbeiten wir daran, dass Du Deinen Einwand aussprechen kannst, ohne ihn beim ersten genervten Blick wieder zurückzunehmen. Dass Du eine Entscheidung triffst, ohne sie so lange zu erklären, bis alle einverstanden sind. Und dass Du widersprechen kannst, ohne lauter zu werden, als Du wolltest.
Der Gewinn soll in Deinem Alltag spürbar werden: Du sitzt beim Essen und hörst wieder zu, statt im Kopf weiterzustreiten. Du verbringst Deine freie Zeit mit dem, was Du selbst tun möchtest, statt eine Nachricht immer wieder umzuschreiben. Du kannst Nähe zulassen und zugleich sagen, was für Dich nicht passt. Daran richten wir die Arbeit aus. Welche Veränderungen Du erreichst, hängt von Deinem Anliegen und Deiner eigenen Auseinandersetzung damit ab.